13. Kapitel
"Oh nein! Das ist die bösartige Währungsunion. Nein bitte lasst mir meine Taler. Nehmt meine Frauen und Schrägstrich oder meine Kinder oder den Hund aber nicht meinen werten Goldschatz."
Ein junger Elch, kaum älter als Arno, ist im Begriff völlig frei zu drehen.
Arno kann keinerlei Verständnis für ein solch frewelhaftes Verhalten aufbringen.
Auch wenn es im Realismus nur ein vorübergleitender Flugaal ist, hält niemand den klapprigen Elch davon ab, allen seine Sünden preiszugeben.
"Bitte verschone mich. Ich hab damals meine Schwiegermutter nicht mit Absicht angezündet. Es war ein Versehen. Wirklich."
"Schweig Still Jammerlappen." befahl Lord Einfalt Arno.
"Es sei dir verziehen. Nun verschwinde aus meinem Reich." Arno kann seine Stimme gottähnlich verstellen und mit einem Hall unterlegen. Er dachte immer, irgendwann würde es mal zu etwas nütze sein.
War es schließlich dann auch.
Den Elch in die Flucht geschlagen wankt Arno weiter Richtung Wasser.
Es sieht nass aus.
Eine kurze Berührung gewagt, die Erkenntnis gewonnen, dass es warm ist beginnt Arno mit dem Akt der Aus- und Ankleide der Streetwear und der Bademodenkollektion.
Arno findet, kein anderer Bär sieht besser aus als er. Speziell im Badeanzug.
Kurz abgeduscht hüpft Arno ins Wasser.
Plautz.
Arno schwimmt ein paar Runden, überholt einige male seine Prinzessin, grüßt bei jeder Vorüberfahrt nett und rettet sich letztendlich ans rettende Rettungsufer um einfach mal loszulassen. Von all den Reisestrapazen. Was hat er doch alles schon erlebt.
Arno ist viel herumgekommen. Aber er weiß, dass er das was er gesucht hat immer noch nicht gefunden hat, von dem er noch nicht weiß was es ist.
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