Donnerstag, 26. März 2009

18. Kapitel #2 (zurück im Großstadtrevier)

....Dunkelheit........Windesrauschen..................Äste bersten.............ein fauliger Geruch von Käse in der Hosentasche kommt auf..............................schamanenähnliche Gesänge tönen aus dem Überholz........................
war nie wirklich weg,
...hat sich nur versteckt,
..... ich nipp mal am wein,
...... so darf es Wohlsein! jaja die Schamanen

......................Kiefer malmen...................die Störgeräusche werden lauter, die Dezibell biegt sich vor Amplitudenschwung..............PLÖTLICH!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! ...........die Dunkelheit wird von einem noch viel mächtigeren dunkleren Schatten übermannt, kriegt Angst, rennt weg, es wird hell und man sieht ihn.

Angesetzt hat er, der kleine Schnapser. Mit einem Beutel voller Pfand, der alten blauen Latzhose und ner ordentlichen Portion Promille im Gepäck schunkelt Arno, wie vom Elastan überkommen, locker, leicht, aber vor allem locker über die nun albinodunkle Lichtung gewankt, grüßt kurz das Vögelchen:"Na aber hallou Vöügellschen, grüüüß disch mei meusl, mir könn uns quasi paarn fällt mir grad aaaaauuf, du der Fink und ich die Schnapsdrossel, das is dor ne dolle Sache mit uu,.,uuuu...uns zwein...ni oder?" Der Fink verbeugte sich, grüßte nett und hackte ihm gekonnt mit dem Schnäbelchen ins Geblicke.

"AAAAAAAAAAAAUUUUUUUUUUUUUUUUUUU, sagemal!".

Doch der kleine Fink verpfoff sich flux und eierte seiner Triebe.
Ebenso Arno. Beim Thema Eier wusste er nämlich B- Scheid.
Er trägt nämlich seit seinem erfolgreich absolvierten Sorbisch Studium in Spitzcunnersdorf den Titel Bachelor of Eg-art, mit der er nun versuch wieder ins Berufsleben zu starten.

Hoffen wir nun alle mit Ihm, jedoch vor allem mit uns, dass Arno wirklich für immer zurück ist,
sonst,.....................

klatscht`s. Und zwar 2 Mal. Danke