17. Kapitel (i shit on the groß and klein schreibung)
von casting shows und ähnlichem hält arno gar nichts. Er ist voll und ganz gegen rassentrennung von mensch und frau.
Arno zeigt sich betört gegenüber jeglichen Solchen.
Er selbst bezog eine jahrelange Gesangsausbildung bei der Bundeswehr und ist seit kindheitstagen mitglied des Rollschuhballettorchesters Kleinzschachwitz.
Nach auftritten in Spitzcunnerschdorf und Oberoderwitz glaubt arno nun es ist zeit für die ganz großen "dinger. Nach mehreren intensiven Wochen im Tonstudio und seiner ersten eigenen cd "born in tadschikistan" sucht arno nun nach einer live band für seine brauerei und dorffest auftritte in der näheren als auch fernen regionalen internationalität. Eine Triangel muss auf jeden fall dabei sein. Und ein Dudelsack. Und ein rindenklopfer. Achja und ganz wichtig sind auch backgroundgrunzer.
Und zu guter letzt noch ein rapper.
So ein richtig schnulziger love song braucht auch eine richtig tighte passage, wo es burnt und die crowd hichtig loshypt. For real, niggor.
Er versucht sein glück in einer einkaufspassage. Dort lungern immer die süßen menschen ohne beine rum die geld haben wollen und wenn man ihnen dann anbietet etwas zu essen für sie zu kaufen lehnen die dankend ab. Nunja.
Den erstbesten baskischen akkordeondudler angesprochen, wird arno in ein gespräch verwickelt.
Akkordeon- Axel ist ein ganz gesprächiger. Er quatscht arno ein solches knie ans bein, dass arno mit dem gedanken spielt, den tastenkönig einfach rektal zu invenieren.