7. Kapitel
Nach stundenlangen Gefechten zwischen Drossel und Bär ist des Drosslerichs Haus kaum noch als Nest zu erkennen. Abgesehen davon, dass das Nest schon beim Eintritt des Bären erheblichen Schaden genommen hat, sieht es nun nur noch einem Stück Scherenschnitt aus Enddarmbroche aus.
"Sieh nur Arno, mein schönes Nest! Du hast es zerstört, jetzt habe ich nichts mehr. Das ist mein Ruin. Du hast mein Leben destroyed. Aber……… ich verzeih dir, weil ……….. wir sind ja Kumpels. Da bin ich nicht so."
Arno sagt nichts. Er hat Angst. Petz hofft, dass Kackarina keine Gegenleistung erwartet. Quasi als Entschuldigung.
Arno entschließt sich, lieber schnell die Flucht zu suchen, um sie, wenn er sie gefunden hat, zu benutzen, um zu flüchten. Arno findet die Gesuchte. Er flüchtet Richtung Süden. Vor ihm fährt eine Nase auf einer Vespa genau dieselbe Route wie Arno.
Arno befällt der Gedanke, er wird von der Nase verfolgt.
Nach einigen Überlegungen kommt er zu dem Schluss, dass er ja die Nase verfolgt, aber nicht weiß warum. EGAL:::::::
Immer der Nase nach.
Rehe ziehen vorbei.
Bäume, Häuser und Gebirge scheinen an Arno vorbeizufahren.
"…Aber die haben keine Ohren…!" denkt sich Arno. "…Also können sie auch keinen Fahrtwind hören und von daher sind sie fahruntüchtig!" Eine weise Entscheidung.
Durch die dichten Nebelschwaden erkennt der Nestdestroyer weiße Strände, schöne Mädchen und kleine rosa Ponys in Autoscootern…
"…Hä?" denkt Arno, der auf seiner Flucht aus Angst vor Kackarina genug Alkohol getrunken hat, um die komplette US-Armee dazu zu bringen, nackt auf dem Brandenburger Tor "TV makes the Superstar" von Modern Talking zu performen.
Er vollführt eine Einkehr, um sich eine ruhige Minute zu gönnen und kommt schliesslich zu dem Entschluss die Nacht in einer Höhle zu verbringen. Er stellt den Wecker auf um 6.
"Ist wahrscheinlich besser so!"
1 Kommentar:
jaaaaaaaaa, der schöpfer arbeitet wieder... und bald bekommt er dsl, da wird es nur noch so kapitel rieseln...
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